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| © Thailändisches FVA |
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Kaeng Krachan
Der mit knapp 3000 Quadratkilometern größte Nationalpark Thailands
beginnt 20 Kilometer hinter Petchaburi und reicht bis an die
Grenze zu Myanmar. Er ist fast vollständig mit dichtem Regenwald
bedeckt. Tiefe Täler und steile Hänge machen Wanderungen zum
Teil recht anstrengend. Im Park leben noch viele wilde Elefanten.
Aktivitäten: Trekking, Rafting
Khao Yai Nationalpark
Mit etwas Glück kann man auch im Khao Yai Nationalpark noch
wilden Elefanten begegnen, seltenen Gaurs, ja sogar Tigern.
Der rund 200 Kilometer nordöstlich von Bangkok gelegene Park
war 1962 der erste Nationalpark Thailands und ist mit rund
2000 Quadratkilometern der zweitgrößte Thailands. Aktivitäten:
Trekking, Mountainbiking, Wildwasserrafting auf dem Kang Hin
Peung
Erawan Nationalpark
Der Erawan Nationalpark bei Kanchanaburi gehört mit seinen
550 Quadratkilometern zu den größeren. Die Hauptattraktion
des Parks ist der traumhaft schöne siebenstufige Wasserfall
mit seinem smaragdgrünen Wasser und Sinterterrassen. Er zählt
zu den schönsten Südostasiens und zeigt auf jeder Stufe ein
anderes Gesicht. Aktivitäten: Trekking
Khao Sok Nationalpark
Der Khao Sok Nationalpark westlich von Surat Thani ist unter
anderem Heimat von Tigern, Leoparden und Elefanten. Außerdem
blüht hier an drei Tagen im Jahr Rafflesia, die größte Blume
der Welt, deren Blüte bis zu einem Meter Durchmesser erreichen
kann. In unmittelbarer Nachbarschaft des Parks kann man im
Khlong Saen Wildreservat zu Wasserfällen und Höhlen Wandern.
Aktivitäten: (Elefanten)-Trekking, Bamboorafting, Montainbiken,
Höhlenwanderungen
Khao Lak Nationalpark
Wegen seiner ausnehmenden Schönheit gehört der Park zu den
beliebtesten Parks im Südlichen Thailand. Er liegt rund 30
Kilometer südlich von Takua Pa. Die dichten Regenwälder, die
sich bis hinunter zur Küste erstrecken, sind unter anderem
Heimat chinesischer Muntjaks, einer Hirschart, und Kleinbären.
Aktivitäten: (Elefanten)-Trekking, Kanu, Kajak Khao
Sam Roi Yot Nationalpark
Der 60 Kilometer südlich von Hua Hin gelegene Khao Sam Roi
Yot (Berg der 300 Gipfel) ist schon von weitem an seinen zerklüfteten
Konturen zu erkennen. Er gilt als einer der schönsten Thailands
und als einer der besten Orte zur Vogelbeobachtung weltweit.
Unter anderem sind hier auch wilde Elefanten zu Hause. Bekannt
geworden ist der Park als Kulisse für den Film "The Killing
Fields". Aktivitäten: Mountainbiken, Höhlenwandern, Kajak,
Klettern auf den Karstfelsen.
Doi Ithanon Nationalpark
Er erstreckt sich um Thailands mit 2565 Metern höchsten Berg,
den Doi Ithanon. Oberhalb von 1800 Metern bestimmen Flechten
und wilde Orchideen das Landschaftsbild. In den tieferen Regionen
dichter Regenwald und Dörfer der Meo- und Karen-Bergstämme.
Aktivitäten: (Elefanten-)Trekking, Mountainbiking
Ko Tarutao Nationalpark
Das Tarutao-Archipel besteht aus 51 größtenteils unbewohnten
Inseln und wurde vor über 25 Jahren als erster thailändischer
Meeresnationalpark unter Schutz gestellt. Zahllose unberührte
Korallenriffe säumen die Inseln. Im dichten Dschungel im Inselinnern
lassen sich mit etwas Glück Languren, Loris, Phythons, Warane
und Krabben fressende Makaken beobachten. Aktivitäten: Trekking,
Kanu, Kajak, Tauchen

| Tipp: Beste
Trekking-Zeit ist von November bis Februar und zu
Beginn der Regenzeit von Juni bis Juli. Veranstalter,
die unverfälschte Ökotouren anbieten sind Siam Safari
(siamsafri.com),
The Trekking Collective (www.trekkingcollective.com) und
der Phuket Trekking Club. South Eas Asia Travel (www.khaolak.de/touren)
bietet unter anderem Trekking und Dschungelsafaris rund
um Khao Lak an. Wildwasserfahrten haben unter anderem
Thai Adventure Rafting und The Wild Planet (www.wild-planet.co.th)
im Angebot. Veranstalter für Biketouren sind unter anderem
The Wild Planet und Bike and Travel (www.cyclingthailand.de).
Darüber hinaus bieten aber auch die meisten Ressort in
der Umgebung der Nationalparks Tages- oder Mehrtagestouren
an. |

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