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Peljesac: Ruhe und Rotwein
Genau genommen handelt es sich bei dem 65 Kilometer langen
Eiland um eine Halbinsel, denn Peljesac ist durch einen schmalen
Landsteg mit dem Festland verbunden. Das ändert aber nichts
am Inselcharakter. Während der Nordteil der Insel eher karg
ist, blüht und gedeiht es im Süden, was Mutter Natur hergibt:
Palmen, Orangen, Zitronen, Mandelbäumen, Föhren und Zypressen.
Der Süden ist auch berühmt für seine exzellenten Weine. Bisher
verirren sich nur wenige Touristen auf die Insel. Dabei bietet
sie schöne, ruhige Strände - etwa die Bucht Prapratna mit
ihrem seicht abfallenden Sandstrand, der sich hervorragend
für Kinder eignet - und mit Ston ein mittelalterliches Städtchen,
das für die längste Verteidigungsmauer Europas bekannt ist.
Vor Peljesac findet sich außerdem ein Tauchspot erster Güte:
in 30 Metern Wassertiefe lässt sich das bestens erhaltene
Wrack eines deutschen Torpedobootes bestaunen.
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